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La Perla Schokolade verbindet italienische Tradition mit moderner Handwerkskunst. In Turin gefertigt, entstehen Spezialitäten aus hochwertigen Haselnüssen aus dem Piemont. Die Manufaktur setzt auf ausgewählte Rohstoffe und traditionelle Rezepturen. Entdecke Schokoladen und Tartufi, die durch ihre feine Konsistenz und ihren Geschmack überzeugen.
13,90 € Ursprünglicher Preis war: 13,90 €12,00 €Aktueller Preis ist: 12,00 €.
La Perla di Torino ist eine Turiner Chocolaterie, die 1992 aus einer Diagnose entstand. Sergio Arzilli, aufgewachsen in der Konditorei seiner Eltern, erfuhr mit rund 30 Jahren, dass er Zöliakie hat, und konnte in einer Backstube voller Mehl nicht weiterarbeiten. Er wechselte zur Schokolade, die von Natur aus glutenfrei ist, und machte den piemontesischen Schokoladentrüffel zu seinem Markenzeichen. Heute führt er das Haus mit seiner Tochter Valentina, das gesamte Sortiment ist glutenfrei.
Gegründet | 1992 eröffnete Sergio Arzilli in Turin einen kleinen Laden mit Produktionslabor. Die Konditorei seiner Familie bestand da schon seit 1952. |
Sitz | Turin im Piemont, Italien. Der Flagship-Store liegt in der Via Catania 9, die Produktion am Lungo Dora Pietro Colletta. |
Bekannt für | Tartufi, die piemontesischen Schokoladentrüffel. Die bekanntesten sind La Perla Bianca mit weißer Schokolade und Piemont-Haselnuss und La Perla Nera, ein dunkler Praliné-Trüffel in der Form der Mole Antonelliana. |
Glutenfrei | Das gesamte Sortiment ist glutenfrei, von Trüffeln über Gianduiotti und Tafeln bis zu Aufstrichen. Dazu kommen Linien ohne Zuckerzusatz, laktosefrei und vegan. |
Familie | Sergio Arzilli führt das Haus mit seiner Tochter Valentina Arzilli. |
Auszeichnungen | Seit 2018 gehört La Perla zum Netzwerk „Maestri del Gusto“ der Handelskammer Turin, von Slow Food und dem Laboratorio Chimico. |
Export | Die Trüffel gehen in über 40 Länder. |
Zu erleben | Führungen durch die Schokoladenwerkstatt in Turin, dazu der Flagship-Store mit Café. |
La Perla di Torino ist vor allem für seine Schokoladentrüffel bekannt. Seit 1992 entstehen in Turin weiche Pralinen aus Schokolade und Piemont-Haselnüssen, die von Hand zu ihrer typischen unregelmäßigen Form gebracht werden. Zu den Klassikern gehören bis heute La Perla Bianca aus weißer Schokolade und Haselnüssen sowie die dunkle La Perla Nera.
Eine weitere Besonderheit des Hauses ist das glutenfreie Sortiment. Weil Gründer Sergio Arzilli selbst von Zöliakie betroffen ist, werden heute alle Produkte ohne Gluten hergestellt. Das gilt nicht nur für die Schokoladen, sondern auch für Kekse und Panettone.
Daneben bietet La Perla di Torino auch vegane Produkte sowie Sorten ohne Laktose oder ohne Zuckerzusatz an. Aus dem kleinen Turiner Betrieb ist inzwischen eine Marke geworden, deren Produkte in mehr als 40 Länder verkauft werden.
Bei uns, der Cioccolateria Marinello in Wels und online. In Turin lohnt der Flagship-Store in der Via Catania, und La Perla verschickt auch über den eigenen Onlineshop. Im Fachhandel für italienische Feinkost ist sie ebenfalls zu finden.
Aus Turin. Dort hat Sergio Arzilli 1992 seinen ersten Laden mit Labor eröffnet. Heute stehen der Flagship-Store in der Via Catania und die Produktion am Lungo Dora Pietro Colletta, beide in der Stadt.
Ja, das gesamte Sortiment. Der Gründer hat Zöliakie und baute das Haus von Anfang an auf Schokolade auf, weil sie von Natur aus glutenfrei ist. Für laktosefreie, zuckerfreie und vegane Produkte gibt es eigene Linien. Die Kennzeichnung steht bei jedem Produkt.
Ein piemontesischer Schokoladentrüffel: eine weiche Masse aus Schokolade und Haselnüssen, von Hand zu einer unregelmäßigen Kugel geformt. Die Klassiker sind La Perla Bianca mit weißer Schokolade und La Perla Nera mit dunkler, dazu kommen Sorten wie Pistazie, Tiramisù oder Limoncello.
Ja. La Perla bietet Führungen durch die Schokoladenwerkstatt in Turin an, außerdem gibt es den Flagship-Store mit Café in der Via Catania. Termine und Preise stehen auf der Website des Herstellers.
Weil ihre Form dem Turiner Wahrzeichen nachempfunden ist, dem Kuppelbau mit der hohen Spitze. Sergio Arzilli wollte damit der Stadt danken, die ihn aufgenommen hat.