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Caffarel Schokolade aus Turin steht für italienischen Genuss und eine lange Geschichte der Schokoladenherstellung. Besonders bekannt ist die Marke für ihre Gianduja Spezialitäten mit piemontesischen Haselnüssen. Hier findest du Caffarel Schokolade, die durch Tradition, Qualität und harmonische Aromen begeistert.
11,90 € Ursprünglicher Preis war: 11,90 €9,00 €Aktueller Preis ist: 9,00 €.
0,70 € Ursprünglicher Preis war: 0,70 €0,50 €Aktueller Preis ist: 0,50 €.
Caffarel ist eine Turiner Chocolaterie, gegründet 1826 von Pier Paul Caffarel, und der Erfinder des Gianduiotto. Als im Risorgimento Kakao knapp wurde, ersetzte das Haus einen Teil davon durch geröstete Haselnüsse aus dem Piemont. Zum Karneval 1865 kam der erste Gianduiotto heraus, benannt nach der Turiner Maskenfigur Gianduja, und war nach Angabe von Caffarel zugleich die erste einzeln verpackte Praline. Produziert wird heute in Luserna San Giovanni, dem Heimatort des Gründers.
Gegründet | 1826 in Turin von Pier Paul Caffarel, in einer ehemaligen Gerberei am Stadtrand. Es war eine der ersten Schokoladenfabriken Italiens. |
Sitz | Das Werk steht in Luserna San Giovanni bei Turin im Piemont. In Turin selbst gibt es den Caffarel Store in der Via Carlo Alberto. |
Bekannt für | Der Gianduiotto, 1865 erfunden, ist nach Herstellerangabe die erste Haselnussschokolade und die erste eingewickelte Praline der Welt. |
Rezeptur | Die Gianduia 1865 enthält 28 % Piemont-Haselnüsse aus den Langhe. Der Kakao kommt aus Ecuador und Ghana und wird im eigenen Werk von der Bohne an verarbeitet. |
Eigentümer | Caffarel gehört zur Lindt & Sprüngli-Gruppe. |
Zu erleben | Der Caffarel Store in Turin und der Werksverkauf in Luserna San Giovanni. |
Caffarel ist vor allem für den Gianduiotto bekannt, eine Spezialität aus Schokolade und Haselnüssen. Entstanden ist sie im Piemont im 19. Jahrhundert, als Kakao knapp und teuer war. Um weniger davon verwenden zu müssen, mischte Pier Paul Caffarel gemahlene Haselnüsse aus der Region unter die Schokoladenmasse. Daraus entstand eine neue Praline, die 1865 beim Turiner Karneval vorgestellt wurde.
Ihren Namen bekam sie von Gianduja, einer bekannten Figur des piemontesischen Karnevals. Auch ihre Form ist bis heute typisch: Der Gianduiotto erinnert an ein kleines umgedrehtes Boot und wird einzeln in Papier gewickelt. Caffarel bezeichnet ihn als eine der ersten Pralinen, die auf diese Weise verkauft wurden.
Auch heute spielen Haselnüsse aus dem Piemont eine zentrale Rolle. Der Gianduiotto „Gianduia 1865“ enthält 28 Prozent piemontesische Haselnüsse sowie Kakao aus Ecuador und Ghana. Die typische Form entsteht mithilfe eines speziellen Verfahrens, das sich an der früheren Handarbeit der Chocolatiers orientiert.
Produziert wird heute in Luserna San Giovanni im Piemont. Caffarel verarbeitet einen Teil seiner Schokolade von der Kakaobohne an selbst und setzt bei vielen Arbeitsschritten weiterhin auf Handarbeit. So werden unter anderem Geschenkverpackungen noch von Hand zusammengestellt.
Bei Marinello, online oder im Geschäft in Wels. Caffarel selbst verkauft im Store in Turin, im Werksverkauf in Luserna San Giovanni und über den eigenen Onlineshop. Auch der Fachhandel für italienische Feinkost führt die Marke.
Aus Turin, wo Pier Paul Caffarel 1826 seine Schokoladenwerkstatt eröffnete. Heute produziert das Haus in Luserna San Giovanni, dem Heimatort des Gründers, rund 50 Kilometer südwestlich von Turin am Rand der Alpen.
Ja, nach eigener Angabe 1865, zum Turiner Karneval. Der Name kommt von Gianduja, der piemontesischen Maske. Caffarel führt ihn als erste Haselnussschokolade und als erste einzeln verpackte Praline der Geschichte.
Feiner Kakao und 28 Prozent Piemont-Haselnüsse, nach dem Originalrezept von 1865. Die Nüsse kommen aus den Langhe, die typische weiche Konsistenz entsteht durch das Extrusionsverfahren, bei dem die Masse als Tropfen abgesetzt wird.
Ja. Caffarel ist Teil der Lindt & Sprüngli-Gruppe, produziert aber weiterhin eigenständig in Luserna San Giovanni im Piemont.
Caffarel führt auf seiner Website eine eigene Kategorie mit glutenfreien Produkten. Ob eine bestimmte Sorte dazugehört, steht in der Kennzeichnung auf der Packung.